Montag, 27. November 2017

Seifenblasen einfrieren

Ein großartiges Experiment

Im Netz kann man z. Zt. viele Videos ansehen, in denen Seifenblasen zum gefrieren gebracht werden. 
Passende Temperaturen, Geduld und ein geschicktes Händchen sind dazu allerdings nötig. 

Doch auch Kindergartenkinder können es schaffen.
Altersempfehlung: Vorschulkinder ab 5 oder 6 Jahren 

Ihr braucht: 
Teelichtgläser, Seifenblasenflüssigkeit, Zucker, Strohhalm und eisige Temperaturen

So funktioniert es: 
In eure Seifenblasenflüssigkeit (60ml) mischt ihr ca. 2 Teelöffel Zucker und rührt ihn sorgsam ein, bis er ganz aufgelöst ist. 

Die Teelichtgläser stellt ihr am besten vorher schon eine Stunde in die Kälte (oder Gefrierschrank).

In die Teelichtgläser füllt ihr ein wenig von der Flüssigkeit und schon kann es losgehen. 

Die Kinder pusten mit Hilfe des Strohhalms Blasen hinein. Mit ein klein wenig Übung und Geduld entstehen die Blasen.


Wichtig! Gebt den Kindern unbedingt den Hinweis, dass die Flüssigkeit nicht eingesaugt werden darf. 

Dieses Experiment macht ihr natürlich im Garten. 

Bei passender Temperatur (bei uns waren es -6 Grad) könnt ihr beim Einfrieren zusehen und staunen. 
Nach kurzer Zeit fällt die Blase in sich zusammen. 

Größere Kinder können die Blasen auch direkt in die Natur pusten. Dies braucht allerdings ein wenig mehr Geschick und Geduld. 


Alla Städler hat dieses Experiment mit wunderschönen Fotos eingefangen. 
Ihre Flüssigkeit war nicht mit Zucker gemischt. 
Danke Alla!




Kerstin Wehner hat mit ihren Kindern auch fleißig gepustet und dabei sind diese wunderschönen Bilder entstanden. 
Sie hat Pustefix bei eisigen Temperaturen benutzt. 
Danke Kerstin!


Viel Spaß beim Einfrieren!
Eure KitaIdeenkiste




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